Reise blog von Travellerspoint

Faulenzen

Am heutigen Tage machten wir nichts, außer dem Pool Gesellschaft zu leisten und alle Viere grade sein zu lassen.
Am Abend gönnten wir uns einen Kamelritt in den Sonnenuntergang am Cable Beach.

Nun müssen wir diesen wunderbaren Ort leider wieder verlassen und weiterziehen!!!
Morgen machen wir uns auf dem Weg nach Kunnunurra.
Es soll sehr heiß werden... ich zerfließe jetzt schon und halte es gerade im Wasser aus....

Eingestellt von Julie_Swen 13:17 Kommentare (0)

PP – Paradies Paddeln

Der heutige Tag begann mit einem schönen Ausflug ins türkise Nass. Wir haben eine Kajaktour entlang der Küste von Turtle Bay gebucht. Bewaffnet mit Paddel haben Chrischi und ich uns auf das türkis blaue Wasser gestürzt. Nach anfänglichen Unstimmigkeiten, weil Chrischi permanent und voller Elan sein Paddel stets nach Belieben durchs Wasser zog (und ich angeblich nur „shit Kommandos“ gab) konnten wir den Ausflug entlang der rot gefärbten Steilküste doch noch genießen. Jetzt waren wir völlig relaxed und seit langer Zeit kam endlich richtige Urlaubsstimmung auf.
Wir hatten das Glück Schildkröten und eine Gruppe von Delphinen aus nächster Nähe zu bewundern.
Zurück im Caravan Park musste ich Wäsche waschen und Mittag kochen, während Chrisch beschloss seine wissenschaftliche Theorien über die Entstehung von Hautkrebs mit einem beispiellosen Selbstversuch zu evaluieren. Nach dem Resteessen zum Mittag checkten wir unsere E-Mails und Chrisch erfuhr, dass die Uni sich noch ein wenig gedulden wolle und sogar sonnige Grüße ins Outback sandte.
Den Nachmittag verbrachten wir wieder am Pool, wo Chrisch seine Forschungen vertiefte.
Den Abend ließ er im Kreise der Zeltplatzgang vor dem Fernseher in der Campkitchen mit dem Deutschlandspiel ausklingen und kam hoch unzufrieden ins Auto gekrabbelt. Als ich fragte was los sei, stammelte und murmelte er wie die 2 alten Tottersäcke aus der Muppetshow. Deutschland schien wohl verloren zu haben.

Eingestellt von Julie_Swen 13:16 Kommentare (0)

Auf ins Paradies

Nach 2 Stunden Autofahrt erreichten wir Broome und machten einen kurzen Stopp am „Visitor Centre“. In diesem wollten wir uns nach hiesigen Caravan Parks und Tourangeboten erkundigen.
Anschließend suchten wir uns einen netten Caravan Park und landeten schließlich im „Palm Grove Holiday Resort“ in dem wir uns jetzt 3 volle Tage richtigen Entspannungsurlaub gönnen wollen.
Nachdem wir 2 Stunden am Pool entspannt hatten, holten wir uns in der Stadt Kontoauszüge bei der Bank und waren beruhigt, dass wir uns den Spaß auch leisten konnten. Somit haben wir beim anschließenden Einkauf auch alles in den Korb geschmissen, was irgendwie lecker war. Also endeten wir mit viel zu vielen Lebensmitteln und einem erschreckend langen Kassenbon.
Am Abend haben wir den Sonnenuntergang am anliegenden wunderschönen Cable Beach genossen, der zu einem der 5 schönsten Strandabschnitte der Welt gekürt wurde.
Nach dem Abendessen konnten wir erneut den Luxus einer powered site genießen und haben uns das Stromkabel ins Auto gelegt. Somit konnten wir vor dem Einschlafen 6 Folgen Friends gucken.

Eingestellt von Julie_Swen 13:16 Kommentare (0)

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Arbeit im Urlaub

Heute Morgen ist Chrischi voller Schrecken aufgewacht. Im Traum stellte er fest, dass er seinen Praktikumsbericht bereits vor 2 Tagen hätte abgeben sollen. Uns blieb nichts anderes übrig als die Pläne des Tages zu ändern und nach Karatah zu rauschen. In diesem kleinen Küstenstädtchen befindet sich eine nette kleine Bibliothek in der wir den Tag verbrachten. Chrischi haute auf die Tasten wie ein Weltmeister und nach 4 Stunden hatte er das Meisterwerk zu Papier gebracht. Anschließend wollte er es per Email an seinen Praktikumsbetreuer schicken, hat aber kurz darauf die erschreckende Fehlermeldung bekommen, dass sein Chef sich im Jahresurlaub befindet und erst wieder am 28. Juni zurück kehrt. Doch nicht nur dass, zu der schlechten Nachricht kam auch eine übel gelaunte Bibliothekarin, die Aussi fragte, ob er denn schon die Internetgebühr von 4 Dollar gezahlt hatte. Chrisch nickte freundlich und tippte weiter. Die gehässige Bibotante suchte nach dem Eintrag im Internetbuch, doch konnte nur einen vor 3 Stunden finden. Entsetzt rief sie ihm wieder zu: „Aber das war doch vor 3 Stunden“. Chrischi lächelte verschmitzt und ich sah, dass er schon zum bibliothekstypischen: „Tsssschhhh, leise!!!“ ausholen wollte. Im letzen Moment besann er sich und fragte freundlich ob das denn nun solch ein großes Problem sei. Die Frau hinter der Theke nickte energisch, sodass Chrisch aufstand, zu mir getrottet kam und nach 4 Dollar bettelte. Nach einer viertel Stunde kam Chrisch wieder mit strahlenden Lächeln zu mir und warf die 4 Dollar hoch als wolle er Kopf-oder-Zahl spielen. „Guck ma was ich hab“ stammelte er zufrieden und mit breitem Grinsen. „Wie hast du das denn gemacht?“, fragte ich ihn. Doch er lächelte nur und verwies auf seine Flirtkünste.
Da der Tag nun fast vorbei war, schafften wir nur noch 120 km weiter und hielten auf einer Raststätte. Dort haben wir uns bei einem luxuriösen Buschdinner den Sonnenuntergang angeschaut.

Eingestellt von Julie_Swen 13:15 Kommentare (0)

Schnorcheln im Ningaloo Reef

Heute haben wir uns einen entspannten Tag in Turquoise Bay gegönnt. Wir haben uns Schnorchelausrüstung ausgeliehen und sind mit dem Auto zum 20 Minuten entfernten Traumstrand gefahren, von dem man direkten Zugang zum Ningaloo Reef hat. Im flachen türkiesfarbenen Wasser konnten wir auf eigene Faust übers Riff schnorcheln und uns die faszinierende Unterwasserwelt nach Herzenslaune ansehen. Ich bin begeistert, dass ich sämtliche Ängste verloren habe und die riesigen bunten Fische (Maori Wrasse), Seegurken und Seeigel in vollen Zügen genieße.
Einen großen Beitrag dazu hat wohl mein Job im Sydney Aquarium getan. Ich kenne nun die Dinge, die ich unter mir sehe und kann deren Gefährlichkeit gut einschätzen.
Ein Highlight dieses Tages war wohl der Blue spotted ray (giftiger Stachelrochen), der sich direkt unter uns in den Sand gebuddelt hat.
Nachdem wir uns von den Fesseln der Begeisterung lösen konnten begaben wir uns auf die Weiterfahrt. Schweren Herzens verließen wir die Region um Exmouth und suchten uns kurz vor Sonnenuntergang eine Raststätte am Highway zur Übernachtung.

Eingestellt von Julie_Swen 13:14 Kommentare (0)

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